Tipps für mehr Geld am Monatsende

Wie du Geld sparen kannst 

Jeder hat einen Wunsch, den er sich einmal erfüllen möchte. Was dabei oft fehlt, ist Zeit und die nötigen finanziellen Rücklagen. Hier erfährst du, wie du deine Zeit besser planen kannst und wie du Geld sparen kannst. Es gibt viele Bereiche, in denen du Geld sparen kannst. Manchmal sind es nur kleine Beträge, dann aber gibt es Fälle da kannst du über Monate mehrere hundert Euro sparen. Kleine Veränderungen scheinen sich oft kaum zu lohnen. Rechnest man die Ersparnisse über Monate zusammen, hat sich aber gelohnt. 

Die kleinsten Veränderungen können schon viel bewirken. Deine Lebensqualität wird unter diesen Veränderungen nicht leiden. Wenn du dir vor Augen führst, was du mit deinen Ersparnissen alles machen kannst, erkennst du, dass du deinen Lebensstandard sogar verbessern kannst. Du könntest beispielsweise:

  1. Deine Schulden abbezahlen
  2. In den Urlaub fliegen
  3. Dir einen lang gehegten Wunsch erfüllen
  4. Deinen Liebsten ein Geschenk machen

So kannst du sorgenfreier durchs Leben gehen, dich selbst und deine Lieben glücklich machen. Es wird dir mehr Freude bringen, dein Geld für diese Dinge auszugeben, als es über den gesamten Monat an Nichtigkeiten zu verschwenden. Geld zu sparen sorgt auch dafür, dass du bewusster lebst und deinen Konsum überdenkst.

Geld sparen im Haushalt & im Alltag

Im Haushalt gibt es einige Dinge, die du beachten kannst, um dauerhaft Geld zu sparen. Viele Veränderungen werden dir gar nicht auffallen, andere werden schnell zur Routine. Was dir allerdings auffallen wird, sind die positiven Veränderungen in deinem Geldbeutel.

Aber nicht nur im Haushalt, sondern auch im ganz normalen Alltag kannst du einiges an Geld einsparen. Wenn du ein paar ganz einfache Dinge beachtest und bewusst konsumierst, kannst du deinen Geldbeutel entlasten.

Versorger wechseln

Wenn du damit beginnen willst, Geld zu sparen, lohnt es sich zuallererst auf deine laufenden Verträge zu schauen. Dazu zählen Strom- und Gasanbieter und dein DSL-Tarif. Vergleiche den Beitrag, den du bezahlst, mit anderen Angeboten. Sind diese günstiger, solltest du so schnell wie möglich den Anbieter zu wechseln, um nicht noch mehr Geld zu verlieren.

Auf der bekannten Vergleichsplattform Check24 findest du die besten Tarife für Strom, Gas und Internet. Der Tarifabschluss ist online möglich und dauert nur wenige Minuten, das Sparpotenzial ist dem gegenüber enorm – allein beim Strom sind jährliche Einsparungen von 500 Euro und mehr keine Seltenheit. Optimierte Tarife sind zweifelsohne die simpelste und auch komfortabelste Möglichkeit zum Geld sparen, denn hier musst du nichts an deinen Gewohnheiten ändern und sparst praktisch im Schlaf.

Kostenloses Girokonto – überflüssige Gebühren vermeiden 

 

Viele Menschen haben seit Jahrzehnten das gleiche Konto bei “ihrer“ Filialbank – und zahlen unnötige Gebühren für Kontoführung und Überweisungen, die von Direktbanken ohne tausende kostspielige Niederlassungen nicht erhoben werden. Hier gibt es enormes Einsparpotenzial, das nur mit einem kleinen einmaligen Aufwand – Anmeldung bei der neuen Bank, Änderung von Lastschrifteinzügen – verbunden ist und dafür dauerhaft enorme Einsparungen ohne Einschnitte beim Komfort bringt.

Bei der Auswahl einer Direktbank sollte auf eine Verfügbarkeit von kostenlosen Abhebemöglichkeiten geachtet werden. Wenn du bei jedem Bezug von Bargeld hohe Gebühren zu bezahlen hast, kann sich der scheinbare Kostenvorteil von Direktbanken gegenüber Filialbanken schnell umkehren.

Unsere Empfehlung ist  ING-DiBa, bei der ING ist dein Konto kostenlos**:  Du zahlst 0 Euro für die Kontoführung, unabhängig von der Anzahl der Buchungen und Transaktionen im EWR Raum. Deine Bankomatkarte kostet dich 0 Euro. Und das Geldabheben bei allen Bankomaten in Österreich/Deutschland kostet? Auch 0 Euro. Richtig. Nimm dir keine Zeit, du brauchst sie nicht. Dein Konto ist online gleich eröffnet. Ganz ohne Papierkram. Und ohne Bankbesuch.  

Günstiger versichern durch Tarifcheck

 

Ähnlich wie bei den Versorgern und beim Bankkonto stecken auch in Bezug auf essenzielle Versicherungen viele Menschen noch in alten und teuren Verträgen bei Anbietern mit einem kostspieligen Filialnetz nebst Vertretern, die sich Vertragsabschlüsse teuer bezahlen lassen. Der Wechsel  verspricht hier neben Kosteneinsparungen von schnell mehreren Hundert Euro im Jahr, auch ein großes Komfort plus, weil bei Rückfragen und im Versicherungsfall die Lösung häufig nur einen Mausklick oder ein kurzes Telefonat entfernt ist bei durchblicker.at

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Geld sparen mit günstigeren Krediten 

Falls zum Ende des Geldes noch eine Menge Monat übrig ist oder ungeplant eine teure Anschaffung ansteht, rutscht dein Kontostand schon einmal ins Minus. Die Folge: Teure Überziehungszinsen. Wenn eine größere Ausgabe ansteht oder du das Girokonto ausgleichen und die überhöhten Zinsen vermeiden willst, gibt es zwei empfehlenswerte Optionen zum Geld sparen für unterschiedliche Anforderungen. Auxmoney bietet Kredite von privat an privat mit attraktiven Konditionen. Auf der Plattformen erhältst du innerhalb kürzester Zeit eine Zusage und den Wunschbetrag schon nach wenigen Tagen auf dein Konto. Oder du machst einen Kreditvergleich bei smava die bieten einen kostenlosen Kreditvergleich, bei über 20 Banken an.

auxmoney - Günstigere Alternative zum Dispokredit

Stromverbrauch senken 

Im Haushalt braucht man einige große Geräte, die einiges an Strom fressen können. Dazu zählen Spülmaschine, Kühlschrank, Gefriertruhe und Waschmaschine. Sie können bereits ein Fünftel des gesamten Stromverbrauchs ausmachen. Mit einigen Tricks kannst du den Stromverbrauch dieser Geräte senken. Beim Kauf eines Geräts kannst du bereits auf die Energieeffizienzklasse achten. Kaufst du ein Gerät mit der Kennzeichnung „A+++“, sparst du 50 Prozent mehr Strom im Vergleich zu einem Gerät mit der Kennzeichnung „A+“.

Zudem kannst du darauf achten, dass du einige Geräte komplett abschaltest und nicht im Standby-Modus hinterlässt. Dazu ziehst du am besten den Stecker. Es bieten sich außerdem Steckleisten mit integriertem Schalter an, mit denen du Geräte ganz einfach mit einem Knopfdruck vom Strom nehmen kannst. Das bietet sich beispielsweise bei Fernsehern, Kaffeemaschinen, Trocknern und Waschmaschinen an.

Es gibt vielerlei kleine Dinge, die du ändern kannst, um den Stromverbrauch zu senken. Wenn du auf LED-Energiesparlampen umsteigst, kannst du deine Stromrechnung bereits um einige Prozent senken. Effektiv ist außerdem, wenn du deinen Konsum überdenkst. Viele Menschen neigen dazu, mehrere Elektronikgeräte gleichzeitig zu nutzen. Während der Fernseher läuft, surfen sie im Internet. Der Fernseher läuft oft nebenbei, ohne dass jemand auf das Programm acht gibt. Wenn du diesen nur einschaltest, wenn du aktiv eine Sendung schauen möchtest oder gar deinen allgemeinen Fernsehkonsum überdenkst, kannst du deine Stromrechnung senken.

Einkaufslisten schreiben

Beim Einkaufen empfiehlt es sich, bereits im Voraus eine Liste mit den Produkten zu erstellen, die du zum Kochen notwendigerweise brauchst. Dabei solltest du dich ausschließlich an die Liste halten und Spontankäufe vermeiden. Gehe deshalb niemals hungrig einkaufen. Gerade dann neigt man dazu zu süßen und fettigen Fertigprodukten zu greifen, die die Rechnung in die Höhe treiben. Wenn du noch effektiver sein möchtest, kannst du deine Mahlzeiten genau planen und für jeden Tag die Zutaten aufschreiben, die du für ein bestimmtes Gericht brauchst. Versuche mehrere Gerichte mit ähnlichen Zutaten zu finden. So musst du weniger Zutaten einkaufen.

Angebote beachten

Bevor du einkaufen gehst, solltest du die Prospekte der Einkaufsläden und ihre Angebote studieren. Wenn du darauf achtest, welche Produkte im Angebot sind und deine Mahlzeiten darauf abstimmst, kannst du noch mehr Geld sparen. Lasse dich jedoch nicht vom Angebotspreis verführen. Nur weil etwas im Angebot ist, bedeutet dies nicht, dass du dieses Produkt unbedingt kaufen musst. Überlege ob du es wirklich brauchst und sich der Kauf des Produktes wirklich lohnt. Das gilt vor allem für Kleidung und Elektronikgeräte. Oft neigt man zu Spontankäufen, wenn das Angebot verlockend erscheint. Im Nachhinein entpuppt sich das Produkt dann als Fehlkauf. Dazu kommt, dass Sale-Produkte oft nicht umgetauscht werden können.

Selber kochen spart Geld

Essen gehen ist teuer, vor allem wenn es zur Gewohnheit wird. Kochen ist für viele Menschen eine Last. Nach einem langen Arbeitstag haben die Wenigsten noch die Motivation, sich in die Küche zu stellen und eine Mahlzeit zuzubereiten, besonders wenn sie alleine leben. Deshalb neigen viele Beschäftigte dazu, in der Mittagspause essen zu gehen oder nach der Arbeit essen zu bestellen. Andere greifen zu teuren und ungesunden Fertigprodukten. So leidet nicht nur dein Geldbeutel, sondern auch deine Gesundheit.

Besser wäre es, wenn du sonntags für die Woche vorkochst. So musst du dir keine Gedanken mehr um deine Mahlzeiten machen und hast jeden Tag eine selbst gekochte Mahlzeit parat. Einen Teil der Mahlzeiten kannst du einfrieren. Den Rest kannst du für einige Tage im Kühlschrank lagern. Praktisch ist außerdem, wenn du immer ein paar Snacks dabei hast. Ein Müsliriegel, ein Apfel oder Studentenfutter können den ersten Hunger stillen. So neigst du weniger dazu, Snacks zu kaufen und kannst den ein oder anderen Euro sparen.

Ein Haushaltsbuch führen 

Um deine Finanzen im Blick zu behalten, kannst du ein Haushaltsbuch anlegen, in das du all deine Ausgaben notierst. Am Ende des Monats hast du einen Überblick und kannst so erneut überlegen, wo du noch etwas einsparen kannst. Schon am Anfang des Monats kannst du deine Kosten für den Monat berechnen und dir ein Ziel setzen. Im Durchschnitt setzt man 5 Euro pro Person für Lebensmittel an. Diese Zahl multiplizierst du nun mit der Anzahl der Tage im Monat. Wenn der Monat dreißig Tage hast, rechnest du also dreißig Mal 5 Euro. Das macht 150 Euro im Monat an Kosten für Lebensmittel. Am besten addierst du noch ein kleines Puffer dazu, beispielsweise 30 Euro. So kannst du 180 Euro im Monat für Lebensmittel einplanen. In deinem Haushaltsbuch kannst du nun überprüfen, ob du dein Ziel auch erreichst und die 180 Euro nicht überschreitest.

Ausmisten

Um den Kopf freizubekommen und dich der Dinge bewusst zu werden, die du wirklich brauchst, solltest du erst einmal deinen Besitz aussortieren. Minimalismus liegt im Trend und hat einige positive Effekte auf deinen Konsum – und so auch auf deinen Geldbeutel. Wenn du dir deinen Besitz vor Augen führst, wirst du schnell einige Gegenstände entdecken, von denen du nicht einmal wusstest, dass du sie besitzt. Dazu kommen Dinge, für die du keine Verwendung mehr hast und die dich vielleicht sogar belasten. Sortierst du diese Gegenstände aus, fällt es dir wahrscheinlich leichter den Überblick zu behalten. Du schärfst den Blick für die wirklich wichtigen Dinge im Leben. Wenn du weniger besitzt, hast du auch weniger das Bedürfnis, neue Dinge zu kaufen. So sparst du auf lange Sicht eine Menge Geld.

Verkaufen statt Wegschmeißen

Wenn du einige Gegenstände aussortiert hast, stellt sich die Frage, was du nun damit machst. Wahrscheinlich sind die meisten Sachen noch voll funktionsfähig. Daher solltest du sie unter keinen Umständen wegschmeißen. Was dich vielleicht belastet, ist für andere ein hilfreicher Gegenstand. Verkaufe deine Sachen lieber online oder auf Flohmärkten. So kannst du anderen eine Freude und sogar noch Geld machen. Wo du deine Sachen verkaufen kannst, findest du hier:  verdienen mit verkaufen

Leihen statt kaufen 

Wenn du selbst neue Sachen benötigst, solltest du dir im Vorfeld überlegen, ob es sich lohnt, diese Dinge neu oder gebraucht zu kaufen oder ob du sie dir lieber leihst. Das lohnt sich vor allem bei Büchern. Meist liest man ein Buch nur ein einziges Mal und stellt es dann in ein Regal. Nutze stattdessen eine Bibliothek und leihe dir Bücher kostenlos aus, die du dann nach einigen Wochen wieder zurückgibst. Jede Stadt besitzt eine Bibliothek mit zahlreichen Büchern. Du hast also eine große Auswahl und musst dich keinesfalls einschränken.

Mittlerweile kannst du dir fast jeden Gegenstand ausleihen. Du kannst Arbeitsgeräte für Garten- und Holzarbeiten im Baumarkt leihen und für wenig Geld ein Auto mieten. Das bietet sich vor allem dann an, wenn du diese Dinge nur in Ausnahmefällen brauchst. Viele Städte verleihen kostenfrei Fahrräder. So bist du mobil, auch ohne viel Geld auszugeben.

Vergleiche Preise 

Wer Geld sparen will, sollte stets Preise vergleichen. Das ist mühsam, aber auch sehr effektiv, wenn du das günstigste Angebot finden möchtest. Zum Einkaufen bieten sich dazu vor allem Prospekte an, die dir die einzelnen Angebote darlegen. Im Internet gibt es unzählige Vergleichsseiten die beispielsweise Flugpreise, Strompreise, Hotelpreise und Internetanbieter miteinander vergleichen. So hast du das Preis-Leistungs-Verhältnis immer im Blick und kannst das für dich passende Angebot wählen und unnötige Kosten vermeiden. Achte allerdings auf versteckte Kosten im Kleingedruckten und informiere dich im Vorfeld über die Seriosität der Seiten.

Brauchst du das wirklich?

Um Kosten zu minimieren, solltest du deinen Konsum hinterfragen. Hinterfrage daher auch deine Gewohnheiten und überlege, ob du diese Produkte und Dienstleistungen wirklich brauchst. Viele Menschen konsumieren, ohne wirklich über ihr Verhalten nachzudenken. Das kostet sie nicht nur viele Nerven, sondern auch viel Geld. Streichst du einige deiner Gewohnheiten, kannst du auf Dauer viel Geld sparen.

  • Trends: Trends kommen und gehen. Das ist auch das Problem an der Sache. So schnell wie ein neuer Trend da ist, so schnell verschwindet er auch wieder – und der Konsument bleibt auf den Produkten sitzen. Oft hat man das Gefühl, dass man einen bestimmten Gegenstand braucht, nur weil er im Trend ist. Ist der Trend dann vorbei, realisiert man erst, dass dieser Kauf unnötig war. Wenn du dich von Trends distanzierst und auf deine eigenen Bedürfnisse hörst, machst du weniger Fehlkäufe und kannst Geld sparen.
  • Wasser in Flaschen: Leitungswasser ist nicht unbedingt schlechter als gekauftes Wasser aus dem Supermarkt. Fast überall in Deutschland kann man stilles Wasser bedenkenlos aus der Leitung trinken. So kann man beim Einkaufen einige Euros sparen und muss keine schweren Kästen schleppen. Willst du dennoch auf Nummer sicher gehen, kannst du in ein Filtersystem investieren. Magst du lieber Sprudelwasser, kannst du dir einen Wassersprudler kaufen.
  • Lieferservice: Wenn du Geld sparen willst, solltest du nur zu besonderen Anlässen essen gehen, denn auswärts zu essen, kann sehr teuer sein. Noch teurer kommt es, wenn man sich das Essen liefern lässt. Dann bezahlst du nicht nur das Essen, sondern auch den Lieferservice. Koche lieber mit frischen Zutaten zu Hause oder – wenn es sich nicht vermeiden lässt – hole das Essen selber ab. So kannst du immerhin die Lieferkosten sparen.
  • Auto: In vielen Städten und auch auf dem Land kann man mittlerweile gut auf ein Auto verzichten. Der öffentliche Nahverkehr ist gut ausgebaut, so dass man zu jeder Zeit mobil ist. Fahrrad fahren ist nicht nur umweltfreundlicher, sondern auch eine gute und günstige Alternative zum Auto.
  • Abonnements: Bestimmt hast auch du mehrere Abos oder Verträge abgeschlossen, bei denen du jeden Monat zahlst, die du jedoch kaum nutzt. Das können das Fitnessstudio, die Tageszeitung, Pay-TV oder Streaming-Dienste sein. Überlege dir ganz genau, ob sich das Abonnement lohnt oder ob du das Geld lieber für sinnvollere Dinge nutzen möchtest.
  • Zigaretten: Zigaretten sind teuer und ungesund. Kettenraucher geben im Monat ein kleines Vermögen für ihre Sucht aus. Wenn du selbst Raucher bist, solltest du dir überlegen, ob es nicht besser ist, mit dem Rauchen aufzuhören. Das spart Geld und tut deiner Gesundheit gut.

Geld sparen durch günstiges Reisen 

Wenn du mit wenig Geld auf Reisen gehen möchtest, kannst du einige Dinge bei deiner Reiseplanung beachten, damit es für dich günstiger wird. Bedenke allerdings, dass günstiges Reisen bei weitem nicht so komfortabel ist wie eine All-inclusive-Reise.

  • Couchsurfing: Couchsurfing ist eine Online-Plattform für Reisende, die auf der Suche nach einer günstigen Unterkunft sind. Bei Couchsurfing bieten Einheimische ihre Couch kostenlos an, um Reisenden ein vorübergehendes Zuhause zu bieten.
  • Arbeit gegen Unterkunft: Andere Plattformen organisieren ein kurzzeitiges Arbeitsverhältnis gegen eine kostenlose Unterkunft für Reisende. Diese können beispielsweise auf einer Farm arbeiten, Englisch-Unterricht geben oder als Babysitter tätig sein.
  • Blind Booking: Mit Blind Booking erfährst du erst am Abflugtag, wohin die Reise geht. Du bezahlst im Voraus einen Festbetrag, der Flug und Hotel umfasst. Das ist oft günstiger und führt dich an Orte, die du sonst vielleicht nicht bereist hättest.

Günstiges Reisen benötigt oft mehr Organisationsaufwand als eine Pauschalreise. Du musst selbstständig vom Flughafen zum Hotel kommen, Ausflüge selbst organisieren und bist auch bei Flugausfällen und Buchungsschwierigkeiten auf dich allein gestellt. Das kann anstrengend sein, dir aber auch ganz neue Erfahrungen vermitteln.